Gracias a la vida

Adrián, ein gut integrierter junger Mann, lebt mit seiner peruanischen, arbeitslosen Mutter, Maria, in einer Ein-Zimmer-Wohnung in Wien. Beide leiden unter Marias Messie-Syndrom, weshalb die Wohnung von vorne bis hinten vollgeräumt ist. Adrián versucht, trotz Wut und Scham, mit ihr klarzukommen und ihr zu helfen.
Als er sich aber in Lisa, ein Mädchen aus wohlhabendem Hause, verliebt, gerät er unter immer größerem Druck. Er glaubt mit ihr mithalten und seine Lebensumstände verheimlichen zu müssen. Um den Respekt ihres Sohnes zu bekommen, behauptet Maria eine Arbeit gefunden zu haben. Doch als Adrián seine Mutter bei Lisa putzen sieht, kommen beider Lügen zugleich ans Tageslicht.

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